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Dachsberg: Wanderung im SchwarzenbächletalWanderungen

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Schwierigkeit mittel
Strecke12 km
Aufstieg345 m
Abstieg345 m
Dauer4 h
Niedrigster Punkt756 m
Höchster Punkt1001 m

Startpunkt der Tour:

Hierholzer Weiher

Zielpunkt der Tour:

Hierholzer Weiher

Eigenschaften:

geologische Highlights Rundtour botanische Highlights

Höhenprofil

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GPS-Track

Diese Tour wird präsentiert von:

Ferienwelt Südschwarzwald,
Autor: Christel Schuster-Stich

Kurzbeschreibung

Wanderung von Hierholz durchs Schwarzenbächletal, eigentlich eine Halbtagestour, aber man sollte Zeit mitnehmen, um alle die kleinen und großen Natur-Sehenswürdigkeiten erkunden und genießen zu können.

Der im Zuge der Tour erscheinende 7-Moore-Weg ist im Jahr 2018 wegen Ausbauarbeiten nicht begehbar.

Beschreibung

Eine Wanderung für sommerliche Tage durch kühle Täler und Wälder. Vom Hierholzer Feld hinab ins Ibachtal. Dann wird das Schwarzenbächletal mit Grube Herrmann, Krai-Woog-Gumpen, Moorpfaden und Moorstation erkundet. Zurück nach Hierholz über Marksteinplatz, Hirniweg und Obere Furt.

 

 

Wegbeschreibung

Am Hierholzer Weiher die Straße nach rechts leicht ansteigend  zum Hierholzer Feld nehmen. Am Wegweiser "Halden" den etwas steilen Weg hinab ins Ibachtal, dort  beim Wegweiser "Ibachbrücke" beim Zusammenfluss von Ibach und Schwarzenbächle den Bach überqueren.  Am Wegweiser "Burger Säge" nach rechts wenden. Hier ist ein schöner Familienfreizeitplatz, der an einem anderen Tag mit dem Fahrrad oder dem Auto angesteuert werden kann, um die Ruhe und Natur  zu genießen. Beim Meinradsfelsen das Schwarzenbächle erneut überqueren, man hat es nun weiter rechter Hand.

Der Weg geht weiter über die wenig befahrene Kreisstraße K 6591. In dem engen Tal wird bald die "Grube Herrmann" erreicht. Hier geben Infotafeln Auskunft über den Erzbergbau der Region. Der vergittrte Stollen ist ein Überbleibsel aus den 1980er Jahren als die Überlegungen, im Lindauer Tal einen Stausee anzulegen, aktuell waren.

Auf ebener Strecke führt die Straße dann zum Krai-Woog-Gumpen, einem Wasserfall, der in eine sogenannte Gletschermühle fällt. Wie sie entstanden ist und allerhand Interessantes zur Umgebung ist den Infotafeln zu entnehmen. Am Ufer des Gumpens genießt man die eigentümlich-urige,  durchaus auch geheimnisvolle Atmosphäre am tosenden Wasserfall.

An der (still gelegten) Schwarzen Säge vorbei gelangt man an einen zentralen Punkt des 7-Moore-Weges und des Naturschutzgebietes Kirchspielwald - Ibacher Moos mitten im Schwarzen-Säge-Moos. Dem 7-Moore-Weg ist eine eigene Tour gewidmet.  (Der 7-Moore-Weg ist im Jahr 2018 wegen Ausbauarbeiten nicht begehbar). Die Wanderung geht auf der Kreisstaße weiter und wird bald auf einen Holzsteg durch das Moor gelenkt. Dem Steg ins Silberbrunnenmoos folgen, er ermöglicht die Beobachtung der Moorvegetation. An der Moorstation am Rande des Mooses erwartet eine Fülle von Informationen zu den Mooren, aber auch zum Auerhuhn, das hier wieder angesiedelt werden soll, den Moorwanderer.

Am Sonnenmattmoos vorbei führt der Weg nun weg von der Kreistraße zum Satzplatz. Hier orientiert man sich Richtung Marksteinplatz und Härte oder Hirni. In diesem Bereich liegt mit 1020 Metern der höchste Punkt dieser Wanderung. Die nächsten Wegweiser sind "In der Halde" und "Obere Furt". Nun geht man am Strickwald entlang. Dem nächsten Wegweiser nach Hierholz folgen, auf der Bergstraße angekommen nach rechts wenden. An der Josefskapelle vorbei auf der Gemeindestraße hinab zum Hierholzer Weiher.

 

Ausrüstung

Wetterangepasste Kleidung und feste Schuhe sind unbedingt erforderlich. Rucksackvesper und ausreichend Getränke mitführen. Es besteht keine Einkehrmöglichkeit.

Anfahrt

Auf der K 6590 in Vogelbach oder an der Kreuzung bei Ennerbach nach Hierholz abbiegen.

Ihre Startadresse: 

Parken

Bei der Infotafel am Hierholzer Weiher kann geparkt werden.

Öffentliche Verkehrsmittel

ÖPNV-Haltestelle der Linie 7324: Hierholzer Kapelle

Fahrplaninfo: www.bahn.de