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Dachsberg: Rundtour Wittenschwand 6Wanderungen

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Schwierigkeit mittel
Strecke6 km
Aufstieg278 m
Abstieg278 m
Dauer2 h
Niedrigster Punkt755 m
Höchster Punkt990 m

Startpunkt der Tour:

Rathausplatz Dachsberg-Wittenschwand

Zielpunkt der Tour:

Rathausplatz Dachsberg-Wittenschwand

Eigenschaften:

Rundtour Einkehrmöglichkeit

Höhenprofil

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GPS-Track

Diese Tour wird präsentiert von:

Ferienwelt Südschwarzwald,
Autor: Christel Schuster-Stich

Kurzbeschreibung

Leichte bis  mittelschwere Rundwandertour nach Vorschlägen des Natur- und Wandervereins Dachsberg   ab Wanderinfo-Tafel Nr. 6 Wittenschwand/Rathaus über Oberbildstein und Klosterweiher.

Beschreibung

Dachsberg ist ein Erholungsort in der Natur- und Kulturlandschaft „Oberer Hotzenwald“im Südschwarzwald. Auf der 3600 Hektar großen Gemeindefläche verteilen sich 26 kleine Dörfer und Weiler, die die im Jahr 1971 gegründete Gemeinde bilden. Acht dieser Dörfer sind Standorte von Wanderinfo-Tafeln mit Rundtouren durch die erlebenswerte Dachsberg-Landschaft.

Zur Gemarkung Wittenschwand gehören neben dem gleichnamigen Hauptort auch die Weiler Horbach, Ruchenschwand, Arnoldsloch und Laithe. Die Orte sind Rodungssiedlungen, die unter dem Einfluss des Klosters St. Blasien entstanden waren. Bereits um 1100 blühte zwischen Wittenschwand und Urberg der der Bergbau (Nickel-Bergwerk Friedrich-August-Grube).   Zum ersten Mal werden Wittenschwand und Ruchenschwand 1266 erwähnt („in der wietn swande“ = weite Rodung, „in der ruchen swande“ von swant = Rodung). 1328 erscheint der Weiler „Ladebach“, womit Laithe gemeint ist, kurz nach 1300 „Harbach“ (von hore=Sumpf), das heutige Horbach und erst später, 1694 als „armendtsloch“ das heutige Arnoldsloch. In Wittenschwand steht eine alte dem heiligen Rochus geweihte Kapelle, die um 1630 erbaut worden sein soll. Sie wurde nach Fertigstellung der neuen Kapelle, die der Heiligen Familie gewidmet ist,   im Jahr 1950 der Evangelischen Kirchengemeinde St. Blasien überlassen und heißt seither Andreaskapelle. Bemerkenswert ist der Altar des St. Blasier Künstlers Rudi Martin Lederer.

Wegbeschreibung

Man wandert fast ausschließlich auf sehr wenig befahrenen Nebensträßchen, die auch im Winter geräumt werden. Bei Schnee wird jedoch von der Tour abgeraten, da die Verbindung von Laithe nach Horbach  nicht geräumt sein wird.

Die Tour folgt den mit der gelben Raute ausgeschilderten Wegen. Es werden folgende Wegweiser passiert:

Rathaus (Die Rathausstraße hinunter bis zur Schmiedebachstraße) – Wittenschwand Schmiedebach (Die Schmiedebachstraße überqueren und die Straße Zum Arnoldsloch hinunter, teils recht steil bis Oberbildstein;   hier ist der Standort des im Jahr 1987 stillgelegten Fluss- und Schwerspatbergwerkes „Grube Gottesehre“) – Oberbildstein (nach links hinauf zur Höll) – Höll (kleiner, fast mystischer Ortsteil, zu Anfang des 20. Jahrhunderts Malerkolonie, auch Sissi-Maler Winterhalter war zeitweise hier anzutreffen; der Straße hinauf , recht steil, weiter folgen, oben angekommen nach links durch den Weiler Laithe, dann nach rechts über den Wiesenweg nach Horbach)   – Horbach (hinunter zum Klosterweiher, zur Natur-Infotafel auf dem Parkplatz) – Klosterweiher (den kleinen Weg vom Parkplatz hinunter zur Straße, diese überqueren und den Fußweg unterhalb der Straße weiterwandern bis zur Kapelle) – Wittenschwand Ev. Kapelle (Andreas-Kapelle mit Altar von Rudi Martin Lederer, zeitgenössischer Künstler, St. Blasien; die Schmiedebachstraße überqueren und nach rechts die Kapellenstraße hinauf zum Rathaus)- Rathaus.

 

Ausrüstung

Feste Schuhe und wetterangepasste Kleidung werden empfohlen! Getränke mitnehmen, unterwegs keine Einkehrmöglichkeit!

Anfahrt

Die   K 6590 führt durch Wittenschwand, zum Rathaus abbiegen.

Ihre Startadresse: 

Parken

Kostenloses Parken beim Rathaus.

Öffentliche Verkehrsmittel

ÖPNV-Haltstelle der Linie 7324.

Fahrplanauskunft: www.bahn.de