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Dachsberg: Rundtour Wittenschwand 4Wanderungen

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Schwierigkeit mittel
Strecke13 km
Aufstieg494 m
Abstieg494 m
Dauer5 h
Niedrigster Punkt652 m
Höchster Punkt924 m

Startpunkt der Tour:

Rathausplatz Dachsberg-Wittenschwand

Zielpunkt der Tour:

Rathausplatz Dachsberg-Wittenschwand

Eigenschaften:

aussichtsreich Rundtour Einkehrmöglichkeit botanische Highlights

Höhenprofil

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GPS-Track

Diese Tour wird präsentiert von:

Ferienwelt Südschwarzwald,
Autor: Christel Schuster-Stich

Kurzbeschreibung

Mittelschwere Rundwandertour nach Vorschlägen des Natur- und Wandervereins Dachsberg  ab Wanderinfo-Tafel Nr. 6 Wittenschwand/Rathaus über Ballenberg, Wolpadingen, Albtal, Oberbildstein.

Beschreibung

Dachsberg ist ein Erholungsort in der Natur- und Kulturlandschaft „Oberer Hotzenwald“im Südschwarzwald. Auf der 3600 Hektar großen Gemeindefläche verteilen sich 26 kleine Dörfer und Weiler, die die im Jahr 1971 gegründete Gemeinde bilden. Acht dieser Dörfer sind Standorte von Wanderinfo-Tafeln mit Rundtouren durch die erlebenswerte Dachsberg-Landschaft.

Zur Gemarkung Wittenschwand gehören neben dem gleichnamigen Hauptort auch die Weiler Horbach, Ruchenschwand, Arnoldsloch und Laithe. Die Orte sind Rodungssiedlungen, die unter dem Einfluss des Klosters St. Blasien entstanden waren. Bereits um 1100 blühte zwischen Wittenschwand und Urberg der der Bergbau (Nickel-Bergwerk Friedrich-August-Grube).   Zum ersten Mal werden Wittenschwand und Ruchenschwand 1266 erwähnt („in der wietn swande“ = weite Rodung, „in der ruchen swande“ von swant = Rodung). 1328 erscheint der Weiler „Ladebach“, womit Laithe gemeint ist, kurz nach 1300 „Harbach“ (von hore=Sumpf), das heutige Horbach und erst später, 1694 als „armendtsloch“ das heutige Arnoldsloch. In Wittenschwand steht eine alte dem heiligen Rochus geweihte Kapelle, die um 1630 erbaut worden sein soll. Sie wurde nach Fertigstellung der neuen Kapelle, die der Heiligen Familie gewidmet ist,   im Jahr 1950 der Evangelischen Kirchengemeinde St. Blasien überlassen und heißt seither Andreaskapelle. Bemerkenswert ist der Altar des St. Blasier Künstlers Rudi Martin Lederer.

Wegbeschreibung

Die Tour folgt den mit der gelben Raute ausgeschilderten Wegen. Es werden folgende Wegweiser passiert:

Rathaus (Die Rathausstraße hinunter zur Kreuzung) – Wittenschwand Schmiedebach (Die Schmiededachstraße nach rechts bis zur Dachsberg-Halle, evtl. Abstecher über den 200 langen Baumlehrpfad, an Halle, Kindergarten, Schule vorbei zum Rondell) – Dachsberg-Halle (linker Hand in den Wiesenweg hinein, der gelben Raute Richtung Ballenberg folgen, auf die Ballenbergstraße, ein kleines Stück hinunter, dann rechts in den Waldweg Richtung Wolpadingen, nicht nach Luchle abbiegen(!), der Weg kreuzt beim Gasthaus Hirschen in Wolpadingen den Weg zum Waldsportplatz) – Tannholz   (am Gasthaus Hirschen vorbei zur Landstraße, nach links, der Straße folgen bis zur Abzweigung Happingen, hinter dem Steinackerhof -empfehlenswerte Hofbrennerei- der gelben Raute folgen) – Happinger Halde (nach links, Richtung Oberbildstein, bei der Kirche in Schlageten trifft der Wanderweg auf die Gemeindeverbindungsstraße nach Niedingen, rechts halten; in Niedingen bei der Brücke sind es nur knapp 150 Meter über die Alb zum Café Abltalstüble in Unterkutterau;   der Wanderweg ist nun identisch mit der schmalen, wenig befahrenen,   Straße nach Unterbildstein und Oberbildstein) – Oberbildstein (Standort des ehemaligen Fluss- und Schwerspatbergwerks „Grube Gottesehre“, links halten und die Straße weiter recht steil bergauf ins Arnoldsloch, Verschnaufpause auf einer relativ ebenen Wegstrecke bevor es nochmals einen steilen Anstieg nach Wittenschwand zu nehmen gilt) – Wittenschwand Schmiedebach (die Rathausstraße hinauf) – Rathaus

Ausrüstung

Feste Schuhe und wetterangepasste Kleidung werden empfohlen!

Anfahrt

Die   K 6590 führt durch Wittenschwand, zum Rathaus abbiegen.

Ihre Startadresse: 

Parken

Kostenloses Parken beim Rathaus.

Öffentliche Verkehrsmittel

ÖPNV-Haltestelle der Linie 7324.

Fahrplanauskunft: www.bahn.de