Klosterweiher bei Dachsberg © Klaus Hansen

Typisch Dachsberg

In Dachsberg begegnen sich immer wieder Vergangenes und Zukünftiges in der Gegenwart.

In den Naturraum Oberer Hotzenwald setzen unsere Land- und Forstwirte,  denen wir diese einzigartige Landschaft verdanken, ihre Hoffnungen für die Zukunft. Angestrebt sind Einklang von Naturschutz und Bewirtschaftung der Landschaft.

Vergangenheit ist der Bergbau auf dem Dachsberg, an die wir in der Gegenwart mit dem Mineralienmuseum und dem Naturerlebnisplatz Friedrich-August-Grube erinnern.

Vergangenheit ist auch die Köhlerei, die bis ins 19. Jahrhundert in Dachsbergs Wäldern betrieben wurde. Sie wird jedes Jahr erneut zur Gegenwart, wenn wir die Kohlenmeilertage begehen und unsere Brauchtumsköhler nach traditioneller Art Holzkohle herstellen.  Und sie sie als Methode der regenerativen Energiegewinnung auch ein Stück vergangener Zukunftsvisionen.

In der Natur- und Kulturlandschaft finden sich zahlreiche Zeitzeugen. So der unscheinbare "Dachsberg", der möglicherweise Namensgeber von Dachsberg ist, der Lehenkopfturm als Zeichen ehrenamtlichen Engagements für die Natur, der Klosterweiher als ehemaliger kleriakler Fischweiher und der Hierholzer Weiher als Treffpunkt vieler Generationen Dorfjugend.

Fasnacht in Dachsberg

Die Fasnacht in Dachsberg lehnt sich sehr stark an die alemannische Fasnacht an. Hauptakteure sind die Mitglieder der Narrenzunft Dachsberger Dachse.

Der Dachsberg

Dachsberg. Der Berg "Dachsberg" zwischen Wittenschwand und Wolpadingen.

Klosterweiher

Dachsberg. Im 18. Jahrhundert als Fischweiher des ehemaligen Klosters St. Blasien angelegter kleiner Stausee. Gehört heute zum Landgasthof Klosterweiherhof.

Hierholzer Weiher

Dachsberg. Kleiner Stau-Weiher im Ortsteil Hierholz

Lehenkopfturm

Dachsberg. Aussichtsturm auf dem 1039 Meter hohen Lehenkopf zwischen Dachsberg und St. Blasien.